Zu Besuch bei Anton

Gepostet Von Gabriele am 1.März 2016 | Keine Kommentare


Länge der Tour:  8.4 km       Entfernung von Paderborn:  41.7 km       Wegmarkierung:  geht so

Ziel und Höhepunkt der Wanderung sollte der Eiserne Anton in Sennestadt sein. Outdooractive hat dazu aber nicht allzu viel hergegeben, also haben wir selber eine Tour gebastelt. Startpunkt war das Hotel „Zum eisernen Anton“ an der Osninger Straße.
Wir haben auf dem Hotelparkplatz an der Wandertafel geparkt, schräg gegenüber gibt es allerdings einen weiteren Parkplatz, der hauptsächlich von Joggern genutzt wird.
Nach einem Blick auf die Wandertafel haben wir unsere Tourplanung geändert und haben zwei der dort angegebenen Wege kombiniert, so dass unsere dann blau-orange Wanderung insgesamt ca. 8 Kilometer lang war.

Seit dem letzten Beitrag ist schon etwas Zeit vergangen. Na ja, das Wetter in den vergangenen Tagen war ja auch nicht besonders wanderfreundlich. Vor 14 Tagen waren wir in Bad Meinberg unterwegs. Die Tour war allerdings so deprimierend, dass ich darüber keinen Artikel verfasst habe. Deshalb waren wir an diesem Wochenende darauf aus, mal wieder eine richtig gute Tour zu machen – hat nicht ganz geklappt, war aber auch nicht ganz schlecht. Darum hier jetzt der Artikel dazu.

Los ging es über die Straße, die Treppe hoch und dann scharf nach links.
Die ersten beiden Kilometer waren äußerst mittelmäßig, und hätte es nicht gefroren, wäre es auch noch matschig gewesen. Außerdem hörte man immer mal wieder die Straße.
Was aber auf den ersten Blick nach langweiligem Fichtenforst aussah, entpuppte sich bei näherem Hinsehen als Douglas- und Hemlocktannengemisch – immerhin!
Ab Kilometer 4 wurde es aber dann ganz nett, wobei, auf dem Hermannsweg angelangt wurde es dann auch ziemlich voll.

Der Eiserne Anton ist es aber auf jeden Fall wert, dass man ihm einen Besuch abstattet. Ein wirklich hübscher Aussichtsturm mit einer traumhaften Aussicht. Außerdem gibt es noch mehrere Bänke zum Picknicken. Interessanterweise gibt es am Turm keinen Cache. Dabei ist er doch magnetisch!
Bekanntermaßen sind aber auf dem Hermannsweg die Caches reichlich „gesät“, so dass wir auch unseren „Leap-Day-Cache“ loggen konnten.
Wer keinen ruhigen, naturnahen Wanderweg erwartet sollte diese Tour ruhig machen, der Eiserne Anton ist mit Sicherheit sehenswert.

Die Tourdaten findet man, wie immer bei Outdooractive

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