Bürener Land


Bibertal: Ganz geheim?

Bibertal: Ganz geheim?


Gepostet Von am 7.Dezember 2015

Vor einigen Jahren waren wir mal mit unseren Kindern auf einem Klassenausflug im Bibertal. Damals war nur der riesige Spielplatz interessant, dass es da aber auch eine Menge Wanderwege geben muss, ist uns noch in Erinnerung geblieben.

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 Biberbach  Biber-Spielplatz
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Von Wewelsburg zum Gut Böddeken

Von Wewelsburg zum Gut Böddeken


Gepostet Von am 29.Oktober 2014

DSC01922Schon während der Tour haben wir darüber diskutiert, ob wir diesen Weg überhaupt einstellen sollen, da der Blogtitel ja „Die besten Wanderwege rund um Paderborn“ lautet, und zu den Besten gehört dieser definitiv nicht!
Meinen Meinung  nach sogar zu den blödesten Wanderungen die wir bisher gemacht haben. Ist aber meine ganz persönliche Meinung.
Der Vollständigkeit halber gibt es aber nun doch eine kurze Beschreibung:
Man startet in Wewelsburg am Parkplatz an der Burg und geht von hier aus zurück zur Hauptstraße.

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Wandertag in Büren – Weiberg

Wandertag in Büren – Weiberg


Gepostet Von am 10.Mai 2014

Am letzten Sonntag fand der jährliche Wandertag der Stadt Büren statt – diesmal von der Gemeinde Weiberg ausgerichtet. Wie immer gab es mehrere Strecken zur Auswahl: 42 km für die ganz harten, 21 km, 12 km und 5 km. 42 Kilometer sind für uns nicht drin aber 21 Kilometer gehen klar. Morgens um sieben haben wir aus auf den Weg nach Weiberg gemacht und sind so gegen halb acht angekommen. Parken konnte man in den Seitenstrassen, und an der Schützenhalle – jedes Dorf hat eine – ging es los. Schnell Stempelkarte abholen und weiter. Wir waren beileibe nicht die ersten. Die Marathon-Wanderer sind schon morgens um fünf gestartet und auf der 21 km Strechen war auch schon einiges los. Gleich zu Anfang die erste Schwierigkeit: Wie überholt man ein Truppe, die mit Hunden unterwegs ist, die alle kreuz und quer laufen und zum Teil eine Schleppleine hinter sich herziehen? Bringen’s Schleppleinen überhaupt? Für den Hund vielleicht, für andere Wanderer eher nervig.
Nach zweieinhalb Kilometern gab es die erste Stempelstelle am Gut Volbrexen. Von hier aus musste man wieder ein Stück zurück, da der ursprünglich geplante Weg nicht begehbar war.

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Der Wilderer Wanderweg in Kleinenberg

Der Wilderer Wanderweg in Kleinenberg


Gepostet Von am 5.April 2014

 

Ein Wanderweg wie ein Kurzurlaub!

 
Damit ist gemeint, dass man auf dieser Wanderung auf wirklich sehr „verschwiegenen“ Pfaden unterwegs ist und nur selten an Straßen oder Häusern vorbeikommt.
Man startet direkt im Ort, geht an der Marienkapelle (Kleinenberg ist ein Wallfahrtsort!) vorbei und biegt dann auf einen Feldweg ab. Nach einem kurzen Stück (ca. 2km) durch die Felder geht es dann für den Rest der Tour durch den Wald. Die Waldwege sind manchmal breit und geschottert und manchmal schmal und verschlungen so dass man tatsächlich an Wildererpfade erinnert ist.
Dank der wenigen Höhenmeter sind die 19 km nicht zu anstrengend. Es gibt ausreichend Rastplätze – Das liegt wahrscheinlich daran, dass man manchmal ein kurzes Stück auf einem der prominenten Wanderwege wie z.B. dem Sintfeld-Höhenweg unterwegs ist.

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Wandern in und um Weine im Bürener Land

Wandern in und um Weine im Bürener Land


Gepostet Von am 18.November 2013

Auf dieser 11 km langen Tour geht es hauptsächlich durch Wiesen und Felder und auf asphaltierten Wegen von Weine nach Meiste und zurück.
In Weine kann man, wie in den meisten Dörfern an der Schützenhalle parken.

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Von hier aus geht es dann über die Alme direkt auf den Wanderweg. Immer, wenn ich so ein kleines Dorf sehe, könnte ich mir vorstellen dort zu wohnen, die Leute haben alle großee Grundstücke, nette Gärten, Ruhe und manchmal auch tollte Aussicht auf die Umgebung.

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Weine gefiel mir auf den ersten Blick auch recht gut. Als wir aber dann an den Ortsausgang kamen, reihte sich ein Stall (Schweine?) an den nächsten, und es hat über mehr als einen Kilometer gottserbärmich gestunken! Ich glaube, als Vegetarier ist man doch in einem Bauerndorf fehl am PLatz! Landschaftlich war diese Tour ganz nett, ich finde allerdings, dass sich die Touren im Bürener Land alle ziemlich ähnlich sind: Viele Felder, weniger Wald. Dafür auber auch kein Matsch an den Füßen, muss man sich für den Winter merken. Ab Kilometer 6 gibt es am Wegrand in regelmäßigen abständen Bänke zum Rasten. Wenn man es aber durchhalten kann, sollte man bis zu den Fischteichen warten (ca 8 Kilometer). Da gibt es eine Schutzhütte, eine kleine Kneippanlage, Liegebänke und Spielgeräte. Als wir am Sonntagmorgen da vorbeikamen war ziemlich viel los, nicht auf dem Rastplatz, aber an den Fischteichen. Ist es in Büren Tradition am Sonntag Fisch zu essen? Irgendwie finde ich es merkwürdig, Fische in einen Teich zu setzen, um sie nach ein paar Wochen wieder rauszuangeln!Für diese Strecke gibt es keine Wegmarkierung, wenn man allerdings vorher einen Blick auf die Karte wirft, sollte man eigentlich zurechtkommen. Nur in Höhe der Fischteiche im Wald muss man aufpassen, da geht es plötzlich nach links in Richtung Teiche, kurz nach dem „Grabstein“.

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Insgesamt ist diese Route ganz ok, mal von dem ersten Kilometer abgesehen. Vielleicht ist es aber auch schwierig obejtiv zu bleiben, denn im Sommer, bei Sonnenschein sehen alle Wanderwege besser aus auls im November.Wir haben uns aber fest vorgenommen auch im Winter aktiv zu bleiben und neue Wanderwege zu erkunden.Die Tourdaten gibt’s wie immer bei Outdooractive
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Wandern in und um Ahden

Wandern in und um Ahden


Gepostet Von am 15.Juli 2013

016Gestern sind wir bei eher diesigem und kühlen Wetter eine Runde von Ahden aus gewandert.
Diese Tour ist gut 11 km lang und wird an der Kirche in Ahden gestartet. Es gibt hier ausreichend Parkplätze und eine Wandertafel.
Auf dem ersten Teil der Strecke geht es durch Wiesen und Felder, und man hat einen tollen Blick auf die Wewelsburg. Da das Wetter nicht so toll war, konnten wir leider keine besonders guten Fotos machen. Kurz vor der Burg biegt man nach rechts ab, und dann geht es in den Wald. Nach einer Weile hört man von oben Straßengeräusche, und plötzlich steht man mitten im Wald vor der Autobahnbrücke „Ahdener Grund“. Von unten sieht sie echt imposant aus.

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