Unter 10 km


Fototour im Großen Torfmoor

Fototour im Großen Torfmoor


Gepostet Von am 6.Oktober 2015

Angeregt durch ein Foto in der Lokalzeit des WDR haben wir uns am Wochenende auf den Weg nach Minden-Lübbecke ins große Torfmoor gemacht. Dafür sind wir am Sonntag extra um halb sieben aufgestanden; für die 89 Kilometer braucht man mehr als eine Stunde, und das Licht ist morgens meistens am schönsten.
Es gibt mehrere ausgeschilderte Strecken durch das Moor und wir haben uns für die 7-Kilometer Strecke entschieden. Geparkt haben wir hier: Moorhus-NABU, Frotheimer Straße 55, 32312 Lübbecke. Die Strecke sind wir gegen den Uhrzeigersinn gegangen. Ich kann mir vorstellen, dass es hier ganz schön voll werden kann, schon morgens um halb neun waren einige Jogger unterwegs.
Leider war es etwas dunstig, so dass die ersten Fotos nicht so toll geworden sind. Insgesamt habe ich aber über 60 Bilder gemacht. Ich würde gerne alle hier einstellen, werde mich aber auf die schönsten beschränken, hoffe ich.

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GeoTour Paderborner Land: Borchen

GeoTour Paderborner Land: Borchen


Gepostet Von am 29.September 2015

Nachdem wir in der letzten Zeit ziemlich in der Gegend „rumgegurkt“ sind, wollten wir diesmal nicht so weit fahren. Außerdem stand schon seit längerem der siebenhundertste Geocache an.
Um Wandern und Cachen zu verbinden bieten sich natürlich die seit ein paar Wochen existierenden Geotouren an. Manche davon sind ganz schön aufwändig und beinhalten Multis mit vielen Stationen. Dafür sind wir als Cacher nicht engagiert genug. Diese Tour beinhaltet vier Tradis, einen Multi und einen Letterboxcache. Außerdem gibt es noch ein paar Caches die nicht offiziell zu Tour gehören. Für die 8 Kilometer haben wir inklusive Caches und Pause knapp 3 Stunden benötigt. Alle Caches waren gut zu finden, so dass diese Runde auch noch ausgesprochen frustfrei war.
So, jetzt genug mit „Cacherlatein“ und zur Wanderung.

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Vor fünf im Urwald

Vor fünf im Urwald


Gepostet Von am 18.September 2015

Als wir auf dem Urwaldsteig am Edersee unterwegs waren haben wir den Tipp bekommen, dass es an der Sababurg einen „echten“ Urwald gibt. Im Web schlaugemacht, haben wir herausgefunden, dass es an der Sababurg außerdem noch einen schönen Tierpark gibt. Am letzten Wochenende haben wir uns dann auf dem immerhin 89 Kilometer langen Weg zur Sababurg gemacht. Man fährt am Sonntagmorgen eine gute Stunde.

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Trotz Wetterwarnung haben wir uns am Sonntagmorgen wieder auf den Weg gemacht. Die Runde um den Tönsberg hatten wir schon länger auf dem Merkzettel, wir waren auch schon einmal auf dem Weg dorthin, sind aber wegen Schneesturm wieder umgekehrt. Diesmal hatten wir Glück, die Sintflut begann erst, als wir schon auf dem Rückweg waren. Nass sind wir aber trotzdem geworden, allerdings nur „von unten“, da der Weg teilweise ziemlich zugewuchert war und das Gras nass.
Gestartet sind wir am Parkplatz an der Pfarrstrasse in Oerlinghausen. Hier gibt es auch zwei Wandertafeln auf der mehrere Strecken eingezeichnet sind. Wir sind den 6,9 Kilometer langen, mit einem „T“ gekennzeichneten Tönsbergrundweg gegangen.

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Haxtergrund im Schnee

Haxtergrund im Schnee


Gepostet Von am 27.Januar 2015

Eigentlich wollten wir ja mal wieder nach Oerlinghausen. Wir hatten uns eine 7 km Tour ausgesucht, aber als wir auf der Autobahn waren fing es dermaßen an zu schneien, dass wir uns kurzfristig umentschieden haben. Beim so einem Wetter muss man ja nicht so weit fahren, besonders, wenn man das Gelände nicht kennt. Also haben wir uns für den Haxtergrund entschieden, Haxtergrund geht immer, da gibt es genug Wege für alle Streckenlängen. Wir sind dann am Wald- und Wiesencafé in Richtung Stern gestartet, dort links abgebogen und dem Alten Pilgerpfad gefolgt. So sind immerhin 5,9 Kilometer zusammengekommen – ganz ohne Schneeschauer.
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Damit bin ich jetzt auch in der Lage ein paar Winterbilder zu posten. Allerdings ohne strahlenden Sonnenschein, sondern in dezentem Blaugrau.

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Kurze Runde in Espeln

Kurze Runde in Espeln


Gepostet Von am 7.Januar 2015

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Die erste Wanderung des Jahres führte uns nach Espeln, in der Gegend um Hövelhof sind wir eher selten und da die Wettervorhersage auch nicht so vertrauenerweckend war wollten wir auch nicht so weit weg. Die Strecke haben wir diesmal beim Teutonavigator gefunden, sechs Kilometer sollten auch bei schlechtem Wetter machbar sein. Wie die Fotos zeigen war das Wetter aber recht gut und wurde im Verlauf der Wanderung immer besser, obwohl, von Wanderung kann man hier eigentlich gar nicht sprechen, da die Tour hauptsächlich auf geteerten Wegen durch Felder und an Bauernhöfen vorbeiging. Dafür gab es auch keinerlei Schmodder.

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