KlimaErlebnisRoute Dalheim

Gepostet Von Gabriele am 10.November 2014 | Keine Kommentare


Länge der Tour:  9.9 km       Entfernung von Paderborn:  30.9 km       Wegmarkierung:  gut

DSC02083Wer hätte das gedacht, dass es noch einmal so ein schönes Wanderwochenende geben würde.
Bei strahlend blauem Himmel haben wir uns am Sonntag auf nach Dalheim gemacht. Diese Tour sind wir schon einmal gegangen, haben allerdings einen Abzweig verpasst und mussten deshalb einen Umweg gehen.
Diese KlimaErlebnisroute ist 9,9 km lang und beginnt auf dem Parkplatz am Kloster.
Wer das Kloster noch nicht kennt, sollte unbedingt einem Abstecher dorthin machen. Die Tour selbst führt am Kloster vorbei.

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Auf der Wiese neben dem Kloster war gestern eine kleine Ziegenherde, eine von den Ziegen war die ganze Zeit am Meckern, keine Ahnung, was für ein Problem die hatte. Eine andere Ziege kam extra zum Zaun um sich fotografieren zu lassen.

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Sobald man links in den Wald abbiegt ist auf der rechten Seite ein Arboretum zu finden. Das Ganze sah aber etwas verwildert aus, so dass wir uns den Abstecher gespart haben.
Der Himmel gestern war stahlblau und das Buchenlaub leuchtete fantastisch, so dass ich nicht einmal Photoshop bemühen musste.

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Nach ca. 2,5 Kilometern muss man gut aufpassen, hier biegt man auf einen schmalen Pfad ab der kaum zu sehen ist, deshalb hier gut auf die Beschilderung achten!
Auf diesem Pfad geht es für eine Weile an der Altenau entlang, richtig nett, außer dass die Waldarbeiter ein paar Baumstämme über den Weg gelegt haben. Die lassen sich aber ohne besondere Kletterkünste überwinden.
Man sollte unbedingt den Abstecher zur Amerunger Kapelle (auch als Anna-Kapelle bekannt) machen. Der Platz ist wunderschön, es gibt mehrere Sitzbänke mit Tischen und eine tolle Aussicht. Die Kapelle ist auch sehr hübsch, an Sonntagen meist geöffnet, es gibt sogar ein Gästebuch.
Natürlich haben wir hier unsere Pause gemacht. Kaum hatten wir unser Brot ausgepackt kam Senta vorbei, eine unglaublich freundliche Labrador-Retriever-Dame.
Von Sentas Herrchen haben wir gleich noch ein paar Tipps für weitere Wanderungen bekommen, die Tochter (nicht Sentas Tochter!) hat noch ein Foto von uns und Senta gemacht.
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Nach einer ausgedehnten Pause haben wir uns dann auf den Rückweg gemacht.
Nachdem man die Straße überquert hat, geht es erst einmal ordentlich bergauf. Wenn man dann oben angekommen aus dem Wald herauskommt hat man einen tollen Ausblick. Was uns hier aufgefallen ist: Es gibt unglaublich viele Hochsitze, und mehrere davon waren umgefallen, oder umgekippt? Waren hier etwa Öko-Aktivisten am Werk? 😉
Hat man die Felder umrundet geht es wieder in den Wald. Leider sind hier die Waldarbeiten in vollem Gange, das sieht weder schön aus, noch ist es gut zu begehen, die Strecke hier war ziemlich rutschig.
Nach ca. 8 km gibt es noch einmal eine Schutzhütte an den 13 Linden, von hier aus kann man die Wanderung ganz gemütlich ohne größere Steigungen ausklingen lassen.
Mal abgesehen von dem kurzen rutschigen Abschnitt ist diese Tour auf jeden Fall zu empfehlen, besonders der Abstecher zur Kapelle.

Die Daten zur Tour wie immer hier: Outdooractive

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