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Wandertag in Weine – Schön wars!

Wandertag in Weine – Schön wars!


Gepostet Von am 4.Mai 2015

Unser dritter Bürener Wandertag – laut Wetterbericht sollte er ins Wasser fallen.
Aber zum Glück stimmt der Wetterbericht ja nicht immer (oder meistens nicht), und so
konnten wir uns bei einem 1A-Wanderwetter auf den Weg machen.
Wir waren pünktlich um 7:30 an der Schützenhalle und nicht die ersten,
die sich auf die 22 km Strecke gemacht haben.

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Wandern in und um Weine im Bürener Land

Wandern in und um Weine im Bürener Land


Gepostet Von am 18.November 2013

Auf dieser 11 km langen Tour geht es hauptsächlich durch Wiesen und Felder und auf asphaltierten Wegen von Weine nach Meiste und zurück.
In Weine kann man, wie in den meisten Dörfern an der Schützenhalle parken.

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Von hier aus geht es dann über die Alme direkt auf den Wanderweg. Immer, wenn ich so ein kleines Dorf sehe, könnte ich mir vorstellen dort zu wohnen, die Leute haben alle großee Grundstücke, nette Gärten, Ruhe und manchmal auch tollte Aussicht auf die Umgebung.

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Weine gefiel mir auf den ersten Blick auch recht gut. Als wir aber dann an den Ortsausgang kamen, reihte sich ein Stall (Schweine?) an den nächsten, und es hat über mehr als einen Kilometer gottserbärmich gestunken! Ich glaube, als Vegetarier ist man doch in einem Bauerndorf fehl am PLatz! Landschaftlich war diese Tour ganz nett, ich finde allerdings, dass sich die Touren im Bürener Land alle ziemlich ähnlich sind: Viele Felder, weniger Wald. Dafür auber auch kein Matsch an den Füßen, muss man sich für den Winter merken. Ab Kilometer 6 gibt es am Wegrand in regelmäßigen abständen Bänke zum Rasten. Wenn man es aber durchhalten kann, sollte man bis zu den Fischteichen warten (ca 8 Kilometer). Da gibt es eine Schutzhütte, eine kleine Kneippanlage, Liegebänke und Spielgeräte. Als wir am Sonntagmorgen da vorbeikamen war ziemlich viel los, nicht auf dem Rastplatz, aber an den Fischteichen. Ist es in Büren Tradition am Sonntag Fisch zu essen? Irgendwie finde ich es merkwürdig, Fische in einen Teich zu setzen, um sie nach ein paar Wochen wieder rauszuangeln!Für diese Strecke gibt es keine Wegmarkierung, wenn man allerdings vorher einen Blick auf die Karte wirft, sollte man eigentlich zurechtkommen. Nur in Höhe der Fischteiche im Wald muss man aufpassen, da geht es plötzlich nach links in Richtung Teiche, kurz nach dem „Grabstein“.

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Insgesamt ist diese Route ganz ok, mal von dem ersten Kilometer abgesehen. Vielleicht ist es aber auch schwierig obejtiv zu bleiben, denn im Sommer, bei Sonnenschein sehen alle Wanderwege besser aus auls im November.Wir haben uns aber fest vorgenommen auch im Winter aktiv zu bleiben und neue Wanderwege zu erkunden.Die Tourdaten gibt’s wie immer bei Outdooractive
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