Vom Kreuzkrug Schlangen nach Berlebeck und zurück

Gepostet Von Gabriele am 20.Januar 2015 | Keine Kommentare


Länge der Tour:  13.2 km       Entfernung von Paderborn:  20 km       Wegmarkierung:  geht so

DSC02567Da an diesem Wochenende kein Regen und Schnee angesagt waren, haben wir uns mal wieder an eine etwas längere Tour getraut- selber mit Outdooractive geplant.  In der Gegend zwischen Schlangen und Kohlstädt gibt es noch einige „weiße Flecken“ , und Schlangen ist nicht allzu weit entfernt , deshaben wir die 13 Kilometer lange Tour vom Parkplatz am Kreuzkrug starten lassen.
Bei der Planung kam uns immer wieder der Truppenübungsplatz in die Quere. Ein Teil des Weges führt auch direkt an der Grenze entlang, was man an den vielen Warnschildern erkennen kann.
Man darf da längs gehen, sollte aber den Weg nicht verlassen und im Gestrüpp rumlaufen.
Im Gegensatz zum Lippspringer und Neuenbekener Wald sind die Waldarbeiten hier recht zurückhaltend, keine zermatschten Wege!

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Wer wohnt denn hier?

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Und hier? Teletubbies, Hobbits oder die 7 Zwerge?

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Der größte Teil der Strecke ist geschottert, zum Teil gibt es sogar Kopfsteinpflaster. Wir sind auf dieser Tour auch einer stattlichen Anzahl von Joggern begegnet.
Es gibt auf der gesamten Strecke keine besonderen Sehenswürdigkeiten, dafür ist der Weg abwechslungsreich und die Landschaft (halb Teuto, halb Senne) recht ansprechend.
Bänke sind Mangelware, aber an der Spitzkehre, etwa auf halber Strecke gibt es eine. Hinter der Bank hat man einen schönen Blick auf Berlebeck.
Wir sind jetzt mehrmals in dieser Gegend unterwegs gewesen und langsam mausert sich Schlangen (haha, Word unterkringelt „mausert“ – Schlangen „mausern“ sich wohl eher) zu meiner „Lieblings-Wanderregion“. Schade, dass es so wenig „offizielle“ Wanderwege und Rastplätze gibt.
Ca. nach 10 Kilometern sollte man mal nach rechts rüber blicken, man hat da einen tollen Blick auf die Falkenburg (Fernglas!).
Das letzte Stück ist etwas beschwerlich, viele große Steine auf dem Weg, da kann man nicht in der Gegend rumgucken, sondern muss aufpassen, wo man hintritt.

Inspiriert von den Fotos von Uwe Wittbrock sind mir viele interessante Bäume aufgefallen:
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Ein Hauch von Winter
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Wie letztes Jahr im Furlbachtal

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