Wandertag in Büren – Weiberg

Gepostet Von Gabriele am 10.Mai 2014 | Keine Kommentare


Länge der Tour:  22.7 km       Entfernung von Paderborn:  32.7 km       Wegmarkierung:  geht so

Am letzten Sonntag fand der jährliche Wandertag der Stadt Büren statt – diesmal von der Gemeinde Weiberg ausgerichtet. Wie immer gab es mehrere Strecken zur Auswahl: 42 km für die ganz harten, 21 km, 12 km und 5 km. 42 Kilometer sind für uns nicht drin aber 21 Kilometer gehen klar. Morgens um sieben haben wir aus auf den Weg nach Weiberg gemacht und sind so gegen halb acht angekommen. Parken konnte man in den Seitenstrassen, und an der Schützenhalle – jedes Dorf hat eine – ging es los. Schnell Stempelkarte abholen und weiter. Wir waren beileibe nicht die ersten. Die Marathon-Wanderer sind schon morgens um fünf gestartet und auf der 21 km Strechen war auch schon einiges los. Gleich zu Anfang die erste Schwierigkeit: Wie überholt man ein Truppe, die mit Hunden unterwegs ist, die alle kreuz und quer laufen und zum Teil eine Schleppleine hinter sich herziehen? Bringen’s Schleppleinen überhaupt? Für den Hund vielleicht, für andere Wanderer eher nervig.
Nach zweieinhalb Kilometern gab es die erste Stempelstelle am Gut Volbrexen. Von hier aus musste man wieder ein Stück zurück, da der ursprünglich geplante Weg nicht begehbar war.
Nach einem kurzen Stück durch die Felder ging es dann in den Wald. Die Strecke war über all gut zu gehen, breite, geschotterte Wege und moderate Steigungen. An einer Wegkreuzung nach ca. 6km kam die zweite Stempelstelle. Für uns noch zu früh für eine Pause, also weiter, die Straße überqueren und dann über die Alme.DSC00374
An der dritten Stempelstelle ist es dann auch für uns an der Zeit eine Pause zu machen. Hier gibt es Getränke und Obst zu kaufen und Tee umsonst. Pfirsichtee – nicht unbedingt meine Lieblingssorte. Von hier aus geht es auf dem Grenzsteinweg weiter, hier kennen wir uns aus. Zwei Wanderer sind mit recht hohem Tempo unterwegs, ca. 6 km/h, auf wir bemühen uns dieser Strecke mal etwas schneller zu sein, vielleicht auch nur, damit wir nicht irgendwann in einen größeren Pulk von Wanderern geraten.
An der vierten Stempelstelle genehmigen wir uns dann auch einen Pfirsichtee – naja!
Jetzt kommt der merkwürdigste Teil der Wanderung: Kurz nach uns verläßt ein anderes Paar den Kontrollpunkt – und geht dann für die nächsten 4 Kilometer in einem Abstand von höchstens 3 Metern hinter uns her.
Hier ging’s die ganze Zeit bergab und so waren wir auch recht flott. WAS HAT DAS ZU BEDEUTEN????? So viele Leute waren auf diesem Streckenabschnitt gar nicht, die nächsten hatten mehr als 50 Meter Abstand.
Wir haben die ganze Zeit gerätselt, warum die das gemacht haben, es ist uns allerdings nichts Vernünftiges eingefallen.
Am fünften Kontrollpunkt am Bahnhof haben wir dann extra länger Pause gemacht und die beiden vorbeiziehen lassen.
DSC00382Von hier aus waren es dann nur noch 2 Kilometer bis zum Ziel, die waren auch schnell geschafft. Hier war es auch schon ziemlich voll weil auch die 12 Kilometer-Wanderer dazugestoßen sind.
An der Schützenhalle war inzwischen der Bär los: Hüpfburg, Wurst und Blasmusik.
Für Vegetarier war das Angebot nicht so groß, da bleiben dann eigentlich nur Pommes – oder auch Kuchen und Torte.
Nachdem wir unsere Urkunden abgeholt hatten haben wir uns dann direkt „vom Acker gemacht“.
Mal abgesehen von der „Verfolgungsjagd“ hat die Wanderung richtig Spaß gemacht, ein großes Lob und Dankeschön für die gute Organisation an die Weiberger!

 

 

Hier noch ein paar Bilder von der Strecke:

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Auf Outdooractive findet man die Tour hier

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